Ein Lab für den Bremer Westen

Kreativität, Partizipation, Aktion, Think-Tank: Das ist das Digital Impact Lab Bremen. Unser Ziel: Mit digitalen Mitteln die Stadt zu verändern. Es geht um verstärkte Teilhabe, Beratungsangebote und Qualifizierung im Bremer Westen
 

 

We are digital!

Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Neue Jobs entstehen, neue Anforderungen und neues Wissen. Im Digital Impact Lab versteht wir diesen Wandel als Chance und Verstärker für gesellschaftliche Teilhabe. Wir verbinden Techniken und Tools der digitalen Kultur mit experimentellen Kunst- und Kultur-Aktionen im Stadtteil. Indem wir bestehende Kompetenzen aufgreifen und sie transformieren, verbessern wir Zugänge zu Ausbildung und Arbeitsmarkt. Wir schließen digitale Wissenslücken und erhöhen damit die Chancengleichheit im Quartier.  

We are urban! 

Es geht um die Stadt von morgen: Wie sieht mein Gröpelingen aus und welche Ideen und Veränderungswünsche habe ich? Im Digital Impact Lab gehen wir diesen Fragen nach. Das Lab fungiert als ein Forum für neue und bestehende Akteure. Gemeinsam mit den Anwohnern wollen wir die Stärken des Stadtteils herausstellen, indem wir kulturelle und kommerzielle Projekte abseits der üblichen Pfade anstoßen. So entstehen neue Energien für ein nachhaltiges lokales Engagement.

We have an impact!

Schnurgerade Lebenswege waren gestern! Die Angebote des Digital Impact Labs wenden sich gezielt an Geflüchtete, junge Frauen und Mütter, Schulabbrecher, gering Qualifizierte und Menschen, die sich verändern wollen. Wir bieten Möglichkeiten den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten, eigene Projekte zu realisieren, sich Resonanzräume zu schaffen, aktiv zu werden und sich zu vernetzen. Das Beste: Wir zertifizieren ihre Kenntnisse und ihre Lernerfolge!

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Female-Computing-Programm


Mehr Frauen in digitale Berufe! Mit diesem Motto tritt das Programm Female-Computing an. Diese Workshop-Reihe möchte in Gröpelingen die Bereitschaft der Frauen zu digitalen Jobs erhöhen. Es deutet sich an, dass der Anteil von Frauen in modernen digitalen Berufen, wie zum Beispiel in den Bereichen Programmierung oder Mediengestaltung, hier niedriger ist als in anderen Stadtteilen. Teilweise sind es kulturelle Denkstrukturen oder Anteile an der Erziehung, die diesen Frauen die Möglichkeit, an der Arbeit der Zukunft teilzunehmen, erschwert. Female Computing, das seit September im Digital Impact Lab stattfindet, möchte dem entgegenwirken und das Interesse sowie das Selbstbewusstsein junger Frauen im Umgang mit digitalen Medien stärken. Die Teilnehmerinnen lernen, wie sie mit simplen Werkzeugen und ohne Programmierkenntnisse eine Webseite erstellen können. Anschließend entwickeln sie für Ladenbesitzer im Stadtteil beispielhafte Webseiten, die dann allen Interessenten sowie dem Gröpelingen Marketing e.V. und anderen lokalen Businessinitiativen vorgestellt werden.

Die weiteren Themen sind offen. Das Programm ist auch für Frauen mit geringen Deutschkenntnissen interessant.

Alt + Jung = gemeinsam Digital


Partizipative Stadtteildigitalisierung von Seniorenwohneinrichtungen: Schülerinnen und Schüler als Digital-Scouts im smarten Altersheim am Waller Wasserturm.

Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte gemeinsam mit der Bremer Heimstiftung und der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) diese Berührungsängste abbauen. Deswegen bekommen die zukünftigen Bewohner des neu-errichteten Wohnheims Waller Wasserturm ab Dezember in mehrstufigen Workshops von Schülern der ABS den Umgang mit Tablet-PC’s und der Smart Home Technologie beigebracht. Zudem lernen die Senioren, wie sie Apps nutzen und sicher surfen, um etwa ihre Enkel in Zukunft auch per Skype erreichen zu können. Die Schülerinnen und Schüler profitieren ebenso von dem Projekt: sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. überprüfen, verbessern und anderen beibringen.

Das Projekt soll ausgeweitet werden. Interessierte Schulen und Seniorenwohneinrichtungen können sich gerne informieren und bei uns melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

::resonance:: Eigene Resonanzräume und Teilhabe


Entwicklung und Erprobung von kreativen Methoden zur Analyse, Darstellung und Reflexion von Resonanzerfahrungen.

Wenn Menschen sich von den aktuellen Sozialsystemen nicht mehr aufgefangen fühlen oder das Jobcenter ihre Bedürfnisse nicht erkennt, dann befinden sich die Resonanzräume dieser Menschen in einer Schieflage. Wir wollen das ändern! Das Digital Impact Lab entwickelt, testet und analysiert daher gemeinsam mit Sozialwissenschaftlern der Uni Bremen neue Instrumente, mit denen die Resonanzerfahrungen gegenwärtig erwerbsloser Menschen im Stadtteil gemessen und erfasst uns selbst verändert werden können. Hintergrund ist die Annahme, dass mithilfe digital-künstlerischer Methoden benachteiligte junge Menschen und Menschen mittleren Alters besser erreicht werden können als mit dem klassischen Instrumentarium Sozialer Arbeit. Hierzu entwickeln wir digitalgestützte Tools, mit denen Glücks- und Unglückszustände anhand von bestimmten Orten erfasst werden und tauschen uns in Workshops mit den Beteiligten aus.

Unser Ziel ist auch, der Arbeitsagentur und anderen Sozialarbeits-, Bildungs-, Beratungs- und Coaching-Einrichtungen neue Wege und Methoden wie sie die Menschen besser und gezielter erreichen können zu vermitteln und hier weiter zu qualifizieren.

Digitaler Share Jam


Mehr Informationen folgen in Kürze.

www.share.dj

Bilder: Leo Hylan; Share Jam, Berlin 2007.

Urban Re-Design mit dem digitalen Tool Betaville und 3D-Modelling


Wie soll die Stadt von morgen aussehen? Welche Ideen habe ich für die Gestaltung meiner Nachbarschaft? Wie kann ich mich in die realen Entscheidungsprozesse einklinken und diese verändern? Diese Fragen können in den urban Re-Design Workshops des Digital Impact Lab gestellt und (fast alle) auch beantwortet werden. In unserem mehrstündigen Workshop-Angebot lernen Teilnehmer, wie man 3D-Modelle erstellt und diese mit der Online-Plattform Betaville weltweit sichtbar macht. Anhand eines konkreten Ortes im Bremer Westen, lernen sie nachzuvollziehen, wie Stadtentwicklung funktioniert und wie Beteiligungsprozesse digital so gestaltet werden können, dass die Meinungen aller einbezogen werden. Mit Betaville nutzen wir dabei eien selbstentwickelte Plattform, die das M2C seit 2008 mit Partnern von Bremen bis New York entwickelt hat. Bauen Sie mit uns an der Stadt von morgen!

Die Workshops sind für alle Altersgruppen interessant und können nach einer individuellen Einführung auch als Einzelprojekt durchgeführt werden. Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Fassaden-Mapping


Die Stadt verändern – zumindest für eine Nacht! Das ist das Ziel des Kurses zu 3D-Mapping und Fassadenprojektionen. Hier lernen Teilnehmer aller Kenntnis- und Altersstufen wie mit open source Software kreative und künstlerische Entwürfe in eine Projektion umgesetzt werden können. Die Ergebnisse werden als öffentliches Event im Stadtraum präsentiert.

Mit der Kursreihe werden Sichtweisen auf den Stadtteil und Wünsche der Beteiligten an ihre Nachbarschaft öffentlich sichtbar gemacht. Die Teilnehmer erkunden Stimmungen im Stadtteil und wirken aktiv an der Gestaltung von Mikroräumen in Gröpelingen mit. Zudem erwerben sie wertvolle Cross-over-Skills (Kreativität, Technik, Software, Veranstaltungsplanung) und schulen Wahrnehmung und Konzentration.

::relation:: Partizipativ entwickelte Ausstellungen und Fototouren im Stadtteil


Was macht einen Stadtteil aus? Wie ist er geprägt von Geschichte, der Erinnerung? Wie von Struktur und Ästhetik?

::relation1:: Wie geht Erinnern heute? In ::relation1:: geht es darum, neue Wege des fotografischen Ausdrucks für die Erinnerung an Diktatur, Tyrannei, Unterdrückung und Widerstand in Europa zu finden. An der Erkundungstour am U-Boot Bunker Valentin im November 2017 nahmen über 70 Fotografinnen und Fotografen daran teil, fotografische Ausdrucksformen zu ermitteln, wie dazu beiträgt die Erinnerung auch für jüngere Generationen zugänglich werden zu lassen.

::relation2:: besteht aus einer partizipativ entwickelten Ausstellung unter der Beteiligung von Fotografen, Fotokünstlern, Filmemachern und Kulturwissenschaftlern aus Bremen und 10 weiteren Städten in Europa.

::relation3:: Wie Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter funktionieren kann, zeigt das multimediale Webprojekt #uploading Holocaust. Den dazugehörigen preisgekrönten Dokumentarfilm der Gebrüder Beetz zeigt das Digital Impact Lab exklusiv in Bremen. Wir begleiten Schulen und andere Bildungseinrichtungen bei der Durchführung des Projekts (www.uploading-holocaust.com). Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
::relation4:: ist der Start für eine neue fotografische Wahrnehmung des Bremer Westens: von den alten Häfen über die De-Industrialisierung bis zum ganz aktuellen Aufblühen des Stadtteils. Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kreative Interventionen im Stadtraum


Den Stadtraum und das Geschehen darin kreativ und künstlerisch zu wandeln und zu beeinflussen – mit Mapping, VJing, Sound, Fotografie, Digitalen Performances und Mobile Games.

Wie sieht mein Gröpelingen aus und welche Ideen und Veränderungswünsche habe ich an meinen Stadtteil? Was braucht es, damit ein gutes Miteinander gelingt? Wie kann ich selbst aktiv werden und die Zukunft meines Stadtteils aktiv mitgestalten? Das Motto: There is no smart city without smart citizens! Dafür wollen wir mit euch gemeinsam digitalgestütze, kreative Stadtraum-Aktionen planen und durchführen, die sich gestalterisch mit dem Stadtraum auseinandersetzen und diesen nutzen oder verwandeln: Foto-/Videokunst-Projekte, Urban Gardening, Slam Poetry, Fassadenprojektionen, Mapping, VJing, Sound, Fotografie, Digitalen Performances und Mobile Games: Wir wollen mit euch Game- und Rollenspiel-Szenarios entwickeln, die anschließend im Stadtraum ausprobiert werden. Wir nutzen dabei allgemein bekannte Tools und Software und bauen diese in die Spiele ein. Dafür wollen wir als ein Forum für neue und bestehende Akteure fungieren und gemeinsam mit den Anwohnern die Stärken des Stadtteils herausfinden und zeigen. Akteure meldet euch! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kids-App


Wo sind die besten Spielplätze im Stadtteil? Welcher Bäcker macht den besten Börek? Welche Orte sind vermüllt? Mit der Kids-App können diese Fragen digital beantwortet werden. Die Kids App ist ein simples App-System mit dem Lehrer, Schüler, Kinder Themenrundgänge anlegen können. Die entstandenen Rundgänge zu Spielplätzen und Co., werden von den Nutzern mit Informationen, Bild, Video, Karten und Aufgaben verknüpft.

Das Digital Impact Lab bietet Schulklassen und Lehrern aller Schulformen Workshops unterschiedlicher Länge, in denen der Umgang mit der App erlernt werden kann. Im Fokus steht das Lernen partizipativer Prozesse und die Frage, wie mobile Medien kreativ eingesetzt werden können. Die Teilnehmer erfahren ihren Stadtteil neu und entdecken Resonanzräume. Durch die Workshopreihe entsteht ganz nebenbei ein Fundus an Rundgängen, der als alternativer Stadtführer für den Bremer Westen.

Best of Gröpelingen


Zeige dein Projekt! Zeige, was du kannst und was Gröpelingen zu bieten hat! Wir unternehmen urbane Spaziergänge zu lokalen Unternehmern, Kiosk-Besitzern, Frisören und Co., die Einblicke in ihre Läden gewähren und ihr Geschäftsmodell erklären. Warum kommen die Kunden gerne zu ihnen? Auf welche ungewöhnlichen Methoden setzen sie? Wie heben sie sich von ihren Konkurrenten ab?

Die Rundgänge zeigen die Vielfalt im Bremer Westen und legen die Eigenheiten offen unter denen ein erfolgreiches Wirtschaften von Klein- und Kleinstunternehmer im digitalen Zeitalter gelingt. Die Geschäftsleute bekommen außerdem die Gelegenheit einer individuellen Beratung für digitale Strategien und die Chance auf die Vermittlung eines studentischen Projekts zur Gestaltung von Website und Social Media-Auftritt.

Unternehmer und Menschen mit guten Projektideen aus dem Bremer Westen können sich jederzeit im Lab melden.

Virtual Reality + Virtuelle Rundgänge + Minecraft + Robotik


Digitale Graffiti im Stadtteil mit eigenen VR-Brillen und eigene Rundgänge entwickeln

Schlage mit uns die Brücke vom Digitalen zum Realen. In der Reihe Virtuelle Realität kreiert ihr eigene VR-Brille - und lernt dabei spielerisch den Umgang mit Bildbearbeitungssoftware. Im Anschluss probieren wir mit euch Möglichkeiten der virtuellen Realität aus. Werde kreativ und entwerfen ein digitales Graffiti oder fahre mit 3D-Apps Achterbahn. Erlerne Minecraft oder Lego-Robotik. Wir wollen auch mit euch diskutieren: Welche Verbesserungen lassen sich mit der virtual und der augmented Reality, also der erweiterten Realität, im Alltag, in der Wirtschaft, der sozialen Kooperation erreichen? Was bietet mir die Stadt schon heute unter ihrer Oberfläche? Gestalte mit uns Deinen eigenen Themenrundgang durch die Stadt! Interessiert? Meldet euch an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Tandem Slam


Bei diesem interkulturellen Poetry-Slam zu Stadtteil- und Willkommenskultur stehen Flüchtlinge und Ehrenämtler gemeinsam auf der Bühne. In Tandems erkunden sie den Bremer Westen und entwickeln gemeinsam kreative Texte, Songs und Performances, die humorvoll von der gegenseitigen Wahrnehmung erzählen und von Bremen aus Sicht der Geflüchteten, die von einzigartigen Eindrücken berichten und den manchmal kuriosen Alltagsbegegnungen und kleinen Missverständnissen zwischen Alt- und Neu-Bremern. Unterstützt werden sie dabei von den Lab-Mitarbeitern und bekannten Slam-Künstlern, die mit den Teilnehmern Workshops zu kreativem Texten und Rappen durchführen.

In einem öffentlichen Event werden die Ergebnisse vorgestellt und dann gemeinsam gefeiert. Selbstbewusstsein, Resonanzerfahrung und Selbstpräsentation stehen im Vordergrund, aber die Teilnehmer lernen auch, was es heißt ein Event zu organisieren und technisch zu begleiten: So können wertvolle Kenntnisse in Aufnahmetechniken (Audio, Video), Organisation, Social Media (Be-)werbung oder Flyerdesign erworben werden.

Der Westen blüht auf


Ausgehend von den fünf großen Fensterbänken vor dem Digital Impact Lab verbreiten sich Blumensamen über das Quartier – auf Schulhöfe, Seniorenwohnanlagen, Läden, Privathaushalte. Diese partizipative Urban Gardening Initiative involviert besonders die Nachbarn in der Liegnitzstraße und in allen dann folgenden Straßen: Die Anwohner helfen mit die Blumen zu pflegen, übernehmen Patenschaften für einzelne Fensterbänke und begegnen sich im Lab.

Das Erblühen der einzelnen Standorte im Quartier wird im Lab mit einer digitalen Collage dokumentiert und von einer Online-Community auf Facebook organisiert und bekannt gemacht. Wer hier mitmacht trainiert nicht nur seinen grünen Daumen, sondern übt sich auch in partizipativen Techniken. Über die unverbindliche, niedrigschwellige Thematik des gemeinsamen Gärtnerns entsteht ein erhöhtes Potential zur proaktiven Mitwirkung an integrativer Stadtentwicklung insgesamt. Ganz nebenbei erlernen die Mitglieder professionelle social Media Kompetenzen und Partizipationsmethoden und stoßen reale Mikro-Veränderungen und -Verschönerungen an.

Digitalisierung - Wandel unserer Lebenswelt


Austausch, Workshops und Expertengespräche rund um Digitalisierung.

Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Neue Jobs entstehen, neue Anforderungen und neues Wissen. Im Digital Impact Lab verstehen wir diesen Wandel auch als Chance und Verstärker für gesellschaftliche Teilhabe, jedoch auch als Veränderung der Arbeitskultur. Erfahren Sie gemeinsam mit uns wie Sie mit der Digitalisierung und den damit einhergehenden Auswirkungen auf Arbeit oder das soziale Miteinander umgehen können, wie Sie Partizipation an gesellschaftlichen Themen mit digitalen Tools verstärken oder sich über digitale Formate neues Wissen aneignen und dabei ihr vorhandenes Medienwissen nutzen können. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen Austausch, Workshops und Expertengespräche zum Thema Digitalisierung durchführen.

Von Counterstrike und Whatsapp zur digitalen Kompetenz


Digitales Self-Assessment, E-Learning und Kompetenzentwicklung zu digitalen Berufen und Perspektiven.

Tacid knowledge entsteht zu Hauf, im jahrelangen Gebrauch und Konsum digitaler Medienaus. Das Lab bietet Besuchern Instrumente um wirkliche Medienkompetenz zu entwickeln und unterstützt Teilnehmer darin ihr implizites Erfahrungswissen in konstruktives Wissen zu transformieren. Das Digital Impact Lab möchte aufklären über die gesellschaftlichen und arbeitsweltlichen Veränderungen im Zuge der sogenannten Industrie 4.0 und der Digitalisierung und Inspiration und Aktivierung zum Start von eigenen Bildungs-, Berufs- oder Projektaktivitäten bieten. Dafür bieten wir die Möglichkeit digitalen Self-Assessments, von E-Learning Kursen sowie Beratung über digitale Medien, Kompetenzentwicklung, Quereinstiege und Jobs in digitalgestützten Arbeitsfeldern. Das Self-Assessment wird begleitet von einer persönlichen Beratung und regelmäßigen Veranstaltungen, in denen lokale Kreative, Designer, lokale Unternehmen, Medieninformatiker und andere Digitalakteure zu Praxis und Werdegängen bei zukünftigen Digital-Jobs informieren. Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

#GRÖPELINGENBLÜHT


Die Projektgruppe #GröpelingenBlüht möchte durch das Aufstellen von Blumenkästen den Stadtteil Gröpelingen optisch verschönern und attraktiver machen. Dazu kommen unterschiedlichste Menschen in einem Workshop zusammen. In diesem Workshop werden gemeinsam Blumenkästen gestaltet und bepflanzt, sodass neben der Verschönerung auch der Gemeinschaftssinn gestärkt wird. Das Projekt #GröpelingenBlüht wird in Kooperation mit dem Gesundheitstreffpunkt West und der Spielplatzinitiative Bremen West e.V., sowie dem Bewohnertreff „Mosaik“ durchgeführt. Die bunten Blumenkästen werden auf dem Spielplatz an der Goosestraße aufgestellt.

Unter dem Hashtag #GröpelingenBlüht ist jeder herzlich willkommen, Bilder auf Instagram zu teilen. Die Facebookseite GroepelingenBlüht stellt außerdem weitere Informationen zum Projekt, sowie zu Veranstaltungen bereit.

GEBEN, FINDEN, VERBINDEN


Bücher, egal ob alt oder neu, mit deinen Mitmenschen, kostenfrei und unverbindlich teilen. Ein BÜCHER- TAUSCHREGAL im EDEKA Markt Gröpelingen, in dem DU, deine alten Bücher hineinstellen kannst, um ihnen ein zweites Leben zu schenken. Natürlich kannst du dir auch jederzeit ein neues Buch mitnehmen.

Start: 08.Juli 2017

Ein Projekt von Karen Müller- Niedermeyer, Sarah Thomfohrde & Sebnem Yavuz

CITY VOICES


Das Projekt City Voices Bremen möchte Menschen die in Gröpelingen Wohnen und/oder Arbeiten die Möglichkeit geben, ihre Ansichten zum Stadtteil wiederzugeben und mit Vorurteilen aufzuräumen. Unser Videoprojekt und die daraus resultierenden Interviews werden auf unserem Youtube-Kanal öffentlich hochgeladen damit jeder die Möglichkeit hat, sich zu informieren.

Hoffentlich finden dadurch weitere Anwohner die Motivation sich selbst und ihren Stadtteil zu repräsentieren und gegebenenfalls sieht auch die Politik dadurch wo wirklich Handlungsbedarf besteht und was man vielleicht auch mit wenig Aufwand verbessern kann.

Kontaktadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

FREE ART


Das Projekt "Free Art" ist eine Webseite, die Nutzern die Möglichkeit gibt, ein Bild ihrer Wahl auf einer digitalen Leinwand zu platzieren und so Teil einer gemeinschaftlichen Collage zu werden. Der Inhalt des Bildes sowie die Platzierung auf der Leinwand selbst, liegt dabei ganz in der Hand des Nutzers.

Die Medieninformatiker Felix Kröhn und Yannick Petersen sind daran interessiert, ihre digitalen Skills auch in praktischer, sozialbezogener Arbeit zu verwirklichen. Wir geben die Möglichkeit Hoffnungen, Ängste, Wünsche und Empfinden gemeinsam auszudrücken und miteinander zu Verknüpfen.

Weitere Informationen folgen.

Mapping - Wir und unsere Umwelt


Im August werden wir ein Projection Mapping Event in Gröpelingen veranstalten. Bei Projection Mapping handelt es sich um ein audio-visuelles Erlebnis, welches bekannte Dinge in neuem Licht erscheinen lässt und zum Nachdenken einlädt. Behandelt wird dabei das Thema “Wir und unsere Umwelt”.

Wir, das sind Koray Bilmez und Torben Petrow. Als Studenten der Medieninformatik an der HSB haben wir ein breites Spektrum an medialen Ausdrucksweisen kennengelernt. Durch unsere Faszination für Design und Kunst wollen wir die Menschen erreichen. Verständnis und Verantwortung der Gesellschaft für Themen erzeugen, die uns alle betreffen.

#Gröpeliving Media-Rallye


In dem Projekt geht es darum Gröpelingen besser bzw. überhaupt kennenzulernen: Mittels Video-Botschaften von Menschen, die in Gröpelingen leben und die ihren Lieblingsorten im Stadtteil beschreiben. Anhand der Beschreibung können diese Orte in Form einer Stadtteilrallye gesucht werden. Ist eine Station erreicht, wird der nächste Kurzfilm abgespielt. Die Leute können anschließend Bilder von sich posten, die dann von repostet werden.

Die Gruppe #Gröpeliving möchte, dass Gröpelingen attraktiver wird, für Leute von außerhalb sowie für die Menschen, die dort bereits leben.

Unser Team besteht aus drei Mitgliedern. Alex (Studium Medieninformatik), Olga (Studium Informatik und Anne (Studium Informatik). Unsere Interessen bestehen darin neue Orte, Kulturen und Menschen kennenzulernen und das mit Hilfe von technischen Mitteln. Diese Erkenntnisse wollen wir mit anderen Menschen teilen. Deshalb haben wir uns für ein Film/Rallye Projekt entschieden.

Projekte

  • Female-Computing-Programm
  • Digital Scouts im smarten Altersheim
  • ::Resonance::
  • DIGITALER SHARE JAM
  • URBAN RE-DESIGN
  • FASSADEN-MAPPING
  • ::Relation::
  • Stadtraum Interventionen
  • KIDS-APP
  • BEST OF GRÖPELINGEN
  • VR, RUNDGÄNGE, MINECRAFT, ROBOTIK
  • Tandem Slam
  • Der Westen blüht auf
  • Digitalisierung verstehen
  • Self-Assessment und E-Learning
  • #GröpelingenBlüht
  • geben, finden, verbinden
  • City Voices
  • Free Art
  • Mapping - Wir und unsere Umwelt
  • #Gröpeliving Media-Rallye
Das Digital Impact Lab ist ein Projekt des M2C Instituts für angewandte Medienforschung. Das M2C Institut realisiert seit 15 Jahren internationale und nationale Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Informatik, Arbeits- und Organisationsentwicklung und Kulturwissenschaft und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Entwicklung von Systemen und Strategien bei der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft.

Mit dem Digital Impact Lab hat das M2C einen Ort geschaffen, der die Themen Digital Coaching und neue Bildungsstrategien, participatory urban Re-Design sowie die weltweite Social Impact und Lab-Bewegung aufgreift
und damit die Entwicklung im Bremer Westen und seiner Bewohner voranbringen kann.

Dies gelingt insbesondere auch durch den Zusammenschluss mit Sozialträgern, vor allem dem Deutschen Roten Kreuz und der Verknüpfung mit lokalen Vereinen und Initiativen. Zudem profitiert das Digital Impact Lab von seiner Kooperation mit innovativen Forschungseinrichtungen, wie der Hochschule Bremen und internationalen Partnern und Projekten, wie „The People’s Smart Sculpture PS2“, einem kreativen Forschungs- und Kunstprojekt (2014-2018), in dem 12 Partnerinstitutionen die Entwicklung der europäischen Stadt der Zukunft untersuchen.
Veranstaltungen
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
Do. 3. Mai

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Str. 74

Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Di. 8. Mai

Game Camp

Liegnitzstr. 52a

Das Game Camp geht in die heiße Phase. Über 5 Tage hinweg geht es in den Sommerferien in Spiele-Challenges um Umweltschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit geben. Dafür setzen sich die Planer*innen und später dann die Spieler*innen mit der Zukunft der Mobilität, der Verschmutzung unserer Meere, Tierwohl und nachhaltiger Produktion auseinander. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich dann vom 9.-13.7. und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, in dem von der Planergruppe konzipierten Stadtteilrollenspiel. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten.

Fr. 11. Mai

JMC:nw - Jugendmediencamp Nordwest

Loxstedt bei Bremerhaven

Jedes Jahr treffen sich in Loxstadt weit über 50 medienaffine Jugendliche aus ganz Deutschland und beschäftigen sich über eine Woche hinweg mit den unterschiedlichsten Medien und entwerfen Shows, Reportagen, Podcasts, uvm. Natürlich spielen hier vor allem digitale Tools eine Rolle. Unter dem Motto Smartphone - Smart Use?! ging es um die Möglichkeiten das eigene Telefon zur Medienproduktion und -gestaltung einzusetzen. Das Digital Impact Lab beteiligte sich am Jugendmediencamp mit einem offenen Workshop zum Thema Partizipation mit digital Tools und tacit knowledge transformation.

Mo. 14. Mai

Zolli - 3D Intervention

Zollinlandsplatz Bremerhaven

Schüler*innen des Leistungskurses Geografie der Sophie Scholl Schule Bremerhaven verändern den Zolli in Bremerhaven. Auf dem ehemaligen Stadiongelände ist ein grüner Platz für die Anwohner entstanden. Die Zolli-Initiative möchte den Platz jetzt beleben. Wie das aussehen könnte, dazu haben sich die Schüler*innen vom 14.-17.6. Gedanken gemacht und ihre Ideen als 3D-Modelle umgesetzt. In einer großen Präsentation nach den Sommerferien kommen Schüler*innen, Zolli-Initiative, Stadt BHV und weitere partizipative Gruppen auf dem Zolli zusammen und diskutieren die Vorschläge.

Di. 22. Mai

#Gröpelspots - Abschlussevent

Liegnitzstr. 52a

Sozialwissenschaftler der Universität untersuchten gemeinsam mit dem Lab in den letzten Monaten, wie mit digitalen Tools die Resonanzräume von Menschen im Bremer Westen gemessen werden könnte. Die Kooperation mit der Universität ist ein erster Schritt hin zur Erforschung der digitalen Sozialarbeit im Lab. Die Ergebnisse werden jetzt in einer weitergehende Zusammenarbeit mitgenommen und erweitert.

Mi. 30. Mai

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Oberschule Ohlenhof

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Mi. 4. April

Debate up! Gröpelingen

Bürgerschaft

Offizieller Startschuss zu Openion. In dem Demkratieförderprojekt der Deutschen Kinder und Jugendstiftung nimmt das Digital Impact Lab mit der Aktion "Debate up! Gröpelingen!" teil. Schüler*innen der 9. Klasse der Oberschule Ohlenhof beschäftigen sich darin das gesamte Schuljahr 18/19 mit den Themen Europa, Partizipation und digitale Tools. Für das Eingangsfoyer ihre Schulneubaus designen die Schüler*innen Wandbemalungen, über die dann in einem digital-gestützten Prozess von der gesamten Schule abgestimmt werden kann. Ein Medienkünstler setzt die Gewinnervorschläge dann mit den Teilnehmer*innen gemeinsam um.

Do. 5. April

9. Workshop Urbane Labore

Liegnitzstr. 52a

In der Workshop-Reihe Urbane Labore diskutieren Stadtentwicklungsexperten, Kulturakteure und Künstler die Möglichkeiten der Zwischennutzung in Europa. Im Rahmen des EU-Projekts Refill Urbact hatte die ZZZ ins Lab eingeladen. Stephan Siegert stellte die Position des Labs als Akteur für integrative Stadtteilentwicklung vor.

Do. 12. April

Game Camp

Liegnitzstr. 52a

Ein eigenes Spiel entwickeln? Das geht jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr im Digital Impact Lab. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, und konzipieren ein mehrtägiges Stadtteilrollenspiel, dass im Sommer von anderen Jugendlichen in Gröpelingen und Bremerhaven gespielt wird. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten. Die Teilnehmer setzen sich mit digitalen Medien und partizipativen Tools auseinander und erwerben spielerisch Kenntnisse in App-Entwicklung, Mediendesign und Projektmanagement. Wer mitmachen möchte, meldet sich einfach an in der Game Camp Whatsapp Gruppe: 0157/3 0405455 oder kommt donnerstags im Lab vorbei.

Do. 12. April

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Str. 74

Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Mo. 16. April

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52a

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Do. 19. April

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peter-Str. 74

Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Sa. 21. April

Game Camp

Liegnitzstr. 52a

Das Game Camp geht in die heiße Phase. Die Spielidee steht: es soll Spiele-Challenges zum Thema Umweltschutz, Klimawandel, Nachhaltigkeit geben. Dafür setzen sich die Planer*innen und später dann die Spieler*innen mit der Zukunft der Mobilität, der Verschmutzung unserer Meere, Tierwohl und nachhaltiger Produktion auseinander. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich dann in der zweiten Sommerferienwoche und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, in dem von der Planergruppe konzipierten fünftägigen Stadtteilrollenspiel. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten.

Mo. 23. April

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52a

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Di. 24. April

3D at Landesgartenschau

Bad Iburg

Das Digital Impact Lab ist an der Landesgartenschau in Bad Iburg beteiligt. Am Stand der Landesarchäologie können Besucher*innen die Riesensteine der Megalithkultur mithilfe von Card Board 3D-Brillen mal ganz neu erleben.

Do. 26. April

Zukunftstag - Dynamics for Life

Liegnitzstr. 52a

Workshop im Rahmen des Zukunftstages (Girl's Day, Boy's Day) und des EU Projekts Refill Urbact. Über 20 Mädchen und Jungen erkundeten das Lindenhofquartier mit der Lab-App Walking Game und entwickelten einen Rundgang zu Leerständen im Quartier. Im Lab wurden dann Ideen zur Neunutzung der Orte als 3D-Modelle umgesetzt. Mit dem Event setzt das Lab das Engagement im Bereich Female Computing fort. Es wurde wieder sehr deutlich: Auch Mädchen begeistern sich für IT, 3D und MINT.

Do. 1. März

Game Camp

Liegnitzstr. 52 A

Ein eigenes Spiel entwickeln? Das geht jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr im Digital Impact Lab. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, und konzipieren ein mehrtägiges Stadtteilrollenspiel, dass im Sommer von anderen Jugendlichen in Gröpelingen und Bremerhaven gespielt wird. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten. Die Teilnehmer setzen sich mit digitalen Medien und partizipativen Tools auseinander und erwerben spielerisch Kenntnisse in App-Entwicklung, Mediendesign und Projektmanagement. Wer mitmachen möchte meldet sich einfach an in der Game Camp Whatsapp Gruppe: 01573 0405455 oder kommt donnerstags im Lab vorbei.

Mo. 5. März

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Mo. 5. März

Digital Scouts im Waller Wasserturm

KARL-PETERS-STRASSE 74

Heute ist die Ortsamtsleiterin Ulrike Pala zu Gast bei den Digital Scouts. Sie informiert sich über das Projekt und besucht gemeinsam mit den Teilnehmern erstmals den Waller Wasserturm. Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Mo. 12. März

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Do. 15. März

Jugend.Festival.Zukunft

Neukirchstraße 23a, Freizeitheim Findorff

Das Thema Zukunft betrifft vor allem Jugendliche. Diese haben bei der Veranstaltung Jugend.Festival.Zukunft die Chance sich in Workshops kreativ dem Thema zu nähern. So können sie etwa 3D-Modelle ihres Stadtteils entwerfen und so ihre ganz eigene Version ihres Wohnorts kreieren. Das Digital Impact Lab als Mitveranstalter des Festivals trägt so zu einer verstärkten Auseinandersetzung der Jugendlichen mit digitalen und partizipativen Tools.

So. 18. März

Lab at Luminale Offenbach

Hbf Offenbach/Main

Das Digital Impact Lab gestaltete das weltbekannte Lichtkunstfestival Luminale mit. Am Offenbacher Hauptbahnhof, der in den kommenden Jahren ebenfalls zu einer Art Social Lab für die Anwohner umgestaltet werden soll, präsentierte das Lab seine Arbeit und inspirierte die Besucher. Gezeigt wurde außerdem eine Mapping-Installation des Künstlerduos Elektro Moon aus Krakau und eine partizipative Installation der Künstlergruppe Xenorama aus Bremen. Hier konnten Besucher Emails schreiben dazu, was sie sich für Offenbacher Hbf. wünschen. Diese Botschaften wurden dann Teil der Installation und illumierten die Fassade des Gebäudes.

Mo. 26. März

Light Up The Night

U-Boot Bunker Hornisse

Gröpelingen mit der Kamera und mit Unterstützung eines Profifotografen entdecken - das können junge Geflüchtete gemeinsam mit dem Digital Impact Lab in den Osterferien ab dem 26. März. Ziel ist es mit Hilfe der Fototechnik “Lichtmalerei” besondere Bilder des Gröpelinger Hafens zu kreieren und so die Auseinandersetzung mit dem Stadtteil und der neuen Heimat der Jugendlichen zu fördern. Das stärkt nicht nur den Integrationsprozess, sondern schafft auch einen niedrigschwelligen Zugang zu technischen und digitalen Tools. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können sich Interessierte anmelden und weitere Informationen zu dem Projekt erhalten.

Do. 1. Februar

Digital Scouts im Waller Wasserturm

KARL-PETERS-STRASSE 74

Heute geht es im Workshop-Programm im Waller Wasserturm um die Technik in den eigenen vier Wänden. Was bedeutet Internet eigentlich? Was steckt technisch dahinter? Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Do. 8. Februar

Re-Design my School – in 3D

Liegnitzstr. 52 A

Eine Aula auf dem Dach? Oder doch die große Pause in einem ananasförmigen Gebäude verbringen? Heute stellen Schüler*innen der Berufspraktikumsklasse des SZ Walle die Ergebnisse ihrer Arbeit vor und laden diese in der Stadtentwickeler-Plattform Betaville hoch. Im mehrwöchigen Projekt Re-Design my School entwickelten sie Ideen zur Umgestaltung und Andersnutzung ihres Schulgeländes und setzen diese im Digital Impact Lab als 3D-Modelle um.

Do. 8. Februar

Digital Scouts im Waller Wasserturm

KARL-PETERS-STRASSE 74

Im Vordergrund steht heute das Thema Datensicherheit. Wie surfe ich sicher im Netz? Was ist ein Adblocker? Wie schütze ich mein Tablet? Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Do. 8. Februar

Game Camp

Liegnitzstr. 52 A

Ein eigenes Spiel entwickeln? Das geht jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr im Digital Impact Lab. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, und konzipieren ein mehrtägiges Stadtteilrollenspiel, dass im Sommer von anderen Jugendlichen in Gröpelingen und Bremerhaven gespielt wird. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten. Die Teilnehmer setzen sich mit digitalen Medien und partizipativen Tools auseinander und erwerben spielerisch Kenntnisse in App-Entwicklung, Mediendesign und Projektmanagement. Wer mitmachen möchte, meldet sich einfach an in der Game Camp Whatsapp Gruppe: 0157/3 0405455 oder kommt donnerstags im Lab vorbei.

Mo. 12. Februar

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Do. 15. Februar

Digital Scouts im Waller Wasserturm

KARL-PETERS-STRASSE 74

Heute geht es um die Einrichtung eines eigenen Email-Kontos. Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: Sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse verbessern und anderen ihr Können vermitteln.

Do. 15. Februar

Game Camp

Liegnitzstr. 52 A

Ein eigenes Spiel entwickeln? Das geht jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr im Digital Impact Lab. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, und konzipieren ein mehrtägiges Stadtteilrollenspiel, dass im Sommer von anderen Jugendlichen in Gröpelingen und Bremerhaven gespielt wird. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten. Die Teilnehmer setzen sich mit digitalen Medien und partizipativen Tools auseinander und erwerben spielerisch Kenntnisse in App-Entwicklung, Mediendesign und Projektmanagement. Wer mitmachen möchte meldet sich einfach an in der Game Camp Whatsapp Gruppe: 01573 0405455 oder kommt donnerstags im Lab vorbei.

Mo. 19. Februar

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Di. 20. Februar

Wem gehört die Stadt 2035?!

Am neuen Markt 21, Bremer Rathaus

Bei der „Wem gehört die Stadt 2035?! Eure Botschaft für Bremens Zukunft!“-Veranstaltung im Bremer Rathaus sammeln Jugendliche aus ganz Bremen ihre Ideen für die Zukunft der Stadt. In Workshops werden sie ihre Ideen für die künftige Gestaltung Bremens austauschen. Am Stand des Digital Impact Labs können Besucher über ihre Vorstellungen von der (digitalen) Zukunft des Bremer Westens sprechen und wichtige digitale und partizipative Tools wie Betaville kennenlernen.

Do. 22. Februar

Walking Workshop Game

Bremer Innenstadt

Projektpartner*innen aus acht europäischen Ländern sind drei Tage zu Gast in Bremen, um sich über ihre Arbeit und Ideen für Europa auszutauschen. Sie werden die Hansestadt in einem Walking Workshop Game digital und analog entdecken. Dazu nutzen sie eine Rundgangs-App des Digital Impact Labs. Bei diesem neuen Workshop-Format erkunden die Teilnehmenden Orte und Labs in Bremen, beantworten Fragen aus einer App und stellen daraus ihren eigenen App-Rundgang zusammen. Besucht werden neben Kreativorten, wie dem Digital Impact Lab, Mobile Game Lab und Fablab auch soziale Projekte, wie die Suppenengel im CityLab. Kunst und Kultur dürfen ebenso nicht fehlen: Der Rundgang führt die Gruppe in das Kulturzentrum Lagerhaus und in das Institut Français. Durch das Walking Workshop Game können die Teilnehmenden die Hansestadt selbst erkunden, direkt vor Ort Informationen überprüfen und Diskussionen mit Vertretern der jeweiligen Institution führen. Das Walking Workshop Game wird im Rahmen des Projekts “Imagine Europe” realisiert. Es ist durch das EU-Programm für Bürgerinnen und Bürger gefördert. "Imagine Europe" untersucht die Ursachen und Folgen von Euro-Skeptizismus und soll so zum besseren Verständnis der Europäischen Union in der Bevölkerung beitragen. Mit Diskussionen, Informationskampagnen und verschiedenen Veranstaltungen wird der interkulturelle Dialog gefördert.

Fr. 23. Februar

Game Camp

Liegnitzstr. 52 A

Ein eigenes Spiel entwickeln? Das geht jeden Donnerstag von 16.30 bis 18.00 Uhr im Digital Impact Lab. Jugendliche aus ganz Bremen treffen sich und nutzen digitale und analoge Methoden und Spielprinzipien, und konzipieren ein mehrtägiges Stadtteilrollenspiel, dass im Sommer von anderen Jugendlichen in Gröpelingen und Bremerhaven gespielt wird. Das Game Camp wird realisiert in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und dem Sportgarten. Die Teilnehmer setzen sich mit digitalen Medien und partizipativen Tools auseinander und erwerben spielerisch Kenntnisse in App-Entwicklung, Mediendesign und Projektmanagement. Wer mitmachen möchte meldet sich einfach an in der Game Camp Whatsapp Gruppe: 01573 0405455 oder kommt donnerstags im Lab vorbei.

Fr. 23. Februar

Politische Bildung im Bremer Westen

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen von der Oberschule Ohlenhof diskutieren im Digital Impact Lab mit Projektpartner*innen aus neun EU-Ländern über die Zukunft der Europäischen Union. Die Teilnehmenden sind im Rahmen des Projekts "Imagine Europe" zu Gast in Bremen. "Imagine Europe" untersucht die Ursachen und Folgen von Euro-Skeptizismus und soll so zum besseren Verständnis der Europäischen Union in der Bevölkerung beitragen. Mit Diskussionen, Informationskampagnen und verschiedenen Veranstaltungen wird der interkulturelle Dialog gefördert.

Mo. 26. Februar

Medienunterricht: Zuhause und Vielfalt

Liegnitzstr. 52 A

Schüler*innen der 10. Klasse der Oberschule Ohlenhof kommen immer montags im Lab für ihren Wahlpflicht-Medien-Unterricht zusammen. Sie entwickeln ein Multimediaprojekt, das sie am Ende des Schuljahres in einer großen Party allen Mitschüler*innen präsentieren. Sie üben den Umgang mit Video- und Fotobearbeitung und lernen, wie man eine Veranstaltung plant und bewirbt. Das Thema des Projektes ist “Zuhause und Vielfalt”. Die Jugendlichen befassen sich mit ihrer eigenen Migrationsgeschichte und der des Bremer Westens.

Mi. 3. Januar

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Mi. 10. Januar

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung ::relation:: (bis 19.00).

Mi. 10. Januar

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Do. 11. Januar

Re-Design my School - in 3D

Ritter-Raschen-Straße 43-45

Das Gebäude des Schulzentrums Walle ist keine Schönheit. Höchste Zeit das zu ändern - zumindest digital. Die Schüler*Innen der Berufspraktikumsklasse nehmen sich dieser Aufgabe an: Im mehrwöchigen Projekt Re-Design my School entwickeln sie Ideen zur Umgestaltung und Andersnutzung ihres Schulgeländes und setzen diese im Digital Urban Impact Lab als 3D-Modelle um. Im Anschluss werden alle Modelle in der Stadtentwickler-Plattform Betaville online gestellt.

Fr. 12. Januar

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Straße 74

Dritter Termin des Workshop-Programms im Waller Wasserturm. Heute gehen wir online! Wie richtet man eine Email-Adresse ein? Wie installiere ich Apps? Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Urban Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse überprüfen, verbessern und anderen beibringen.

Mi. 17. Januar

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung ::relation:: (bis 19.00).

Mi. 17. Januar

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Do. 18. Januar

Re-Design my School - in 3D

Ritter-Raschen-Straße 43-45

Das Gebäude des Schulzentrums Walle ist keine Schönheit. Höchste Zeit das zu ändern - zumindest digital. Die Schüler*Innen der Berufspraktikumsklasse nehmen sich dieser Aufgabe an: Im mehrwöchigen Projekt Re-Design my School entwickeln sie Ideen zur Umgestaltung und Andersnutzung ihres Schulgeländes und setzen diese im Digital Urban Impact Lab als 3D-Modelle um. Im Anschluss werden alle Modelle in der Stadtentwickler-Plattform Betaville online gestellt.

Fr. 19. Januar

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Straße 74

Vierter Termin des Workshop-Programms im Waller Wasserturm. Heute: Vertiefung des Inputs der letzten Woche. Plus: sicheres Surfen; Virenscan, Adblock und Co. Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Urban Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse überprüfen, verbessern und anderen beibringen.

Mi. 6. Dezember

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung ::relation:: (bis 19.00).

Mi. 6. Dezember

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Mi. 13. Dezember

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Mi. 13. Dezember

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung ::relation:: (bis 19.00).

Do. 14. Dezember

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Straße 74

Alt + Jung = gemeinsam Digital: Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Urban Impact Lab möchte gemeinsam mit der Bremer Heimstiftung und der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) diese Berührungsängste abbauen. Deswegen kommen die zukünftigen Bewohner des neu-errichteten Wohnheims Waller Wasserturm heute zum ersten Termin des mehrstufigen Workshop-Programms mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der ABS zusammen. Die Schüler zeigen den Senioren zunächst den Umgang mit Tablet-PC’s. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse überprüfen, verbessern und anderen beibringen.

Fr. 15. Dezember

Digital Scouts im Waller Wasserturm

Karl-Peters-Straße 74

Zweiter Termin des Workshop-Programms im Waller Wasserturm. Im Vordergrund heute steht die Vertiefung des Umgangs mit den Tablet-PC's. Im Projekt Digital Scouts kommen die zukünftigen Bewohner des Waller Wasserturms der Bremer Heimstiftung mit den Schülern der Klasse Berufsorientierung mit Sprachförderung der Allgemeinen Berufsschule Walle (ABS) zusammen. Die Digitalisierung unseres Alltags macht auch vor Seniorenwohneinrichtungen nicht halt. Smart Home Technologie kann das Leben von Senioren deutlich erleichtern, wenn etwa die Heizung oder Türsummer vom Tablet aus bedient werden können. Vielen Senioren fällt es jedoch schwer sich auf die ungewohnte neue Technik einzulassen. Das Digital Urban Impact Lab möchte Berührungsängste von Senioren mit digitaler Technologie abbauen. Die Schüler profitieren dabei ebenso von dem Projekt: sie fungieren als Digital-Scouts und Medien Coaches und können ihr großes Wissen um Smartphone und Co. sowie ihre Deutschkenntnisse überprüfen, verbessern und anderen beibringen.

Mi. 20. Dezember

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung ::relation:: (bis 19.00).

Mi. 20. Dezember

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

16.00 - 18.00. Kinder aus der Nachbarschaft kreieren im Online-Spiel Minecraft ihre eigene Version des Stadtteils.

Mi. 1. November

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 1. November

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52 A

16:00 - 18:00

So. 5. November

Fotografische Erkundungstour am U-Boot-Bunker Valentin

Rekumer Siel, Farge

Der U-Boot-Bunker Valentin ist ein während des Nationalsozialismus unter Zwangsarbeit errichteter Bau. Heute ist er ein Ort des Erinnerns an Terrorherrschaft und Krieg - und zugleich landschaftlich eingebettet in ein Wohn- und Naherholungsgebiet. Bei dieser fotografischen Erkundung geht es um die Unmittelbarkeit der Wahrnehmung dieses Ortes. Dabei wird die Möglichkeit der Fotografie genutzt, eigene Eindrücke, Ideen und Gedanken direkt und spontan in Bilder zu fassen. Außerdem fordert das Bauwerk dazu heraus, den Bogen von der Erinnerung an die NS-Zeit bis in die Gegenwart zu spannen. Wie kann Erinnerung heute gestaltet werden? Und welche Verbindungen lassen sich zu aktuellen politischen und kriegerischen Geschehnissen ziehen? Angeleitet wird die fotografische Erkundungstour von der Fotografin und Kulturwissenschaftlerin Barbara Millies. Sie hat in Zusammenarbeit mit Harald Jo Schwörer zu diesem Thema bereits eine Vielzahl fotografischer Projekte realisiert, die mehrfach in Ausstellungen in Norddeutschland gezeigt wurden. Die Teilnahme an der Foto-Tour ist kostenlos und für alle offen. Technische Anforderungen: eigene digitale Kamera oder Smartphone mitbringen. Die Ergebnisse werden in der Ausstellung „Relation“ im Digital Urban Impact Lab gezeigt.

Di. 7. November

Jobmesse der Hochschule Bremen

HSB, Neustadtswall 30

Das Digital Urban Impact Lab präsentiert sich auf der Jobmesse der Hochschule Bremen. Absolventen und Studierende aller Fachrichtungen können hier mit Arbeitgebern aus der Region in Kontakt treten und sich über Rechte und Pflichten im Berufsleben informieren. Das Digital Urban Impact Lab informiert über die Auswirkungen der Digitalisierung auf unseren Arbeitsalltag und diskutiert mit Interessierten neue Wege der Weiterqualifikation und in Medienberufe.

Mi. 8. November

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 8. November

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52 A

16:00 - 18:00

Sa. 11. November

Kreativer Medien-Workshop: Sound & Space & Color of Gröpelingen

Liegnitzstr. 52a

In diesem kostenlosen Workshop im Digital Urban Impact Lab gehen die Medienkünstler und Musiker Stéphane Clor und Jan-Phillip Ley mit den Teilnehmern neue Wege, die die individuelle Raumerfahrung medial verwandeln. Klang und Bild verbinden sich in einer interaktiven Karte Gröpelingens und hinterlassen Spuren im Stadtteil. Der Workshop bietet: - Kennenlernen von digitalen Tools zur Erstellung von Sound- und Lichtinstallationen - Erfahrungen mit künstlerisch-partizipativer Stadtteilerkundung - Beteiligung an der Erstellung einer interaktiven Karte Gröpelingens - Kreativen Austausch zum Thema Wahrnehmung von Stadt und Raum

Mi. 15. November

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 15. November

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52 A

16:00 - 18:00

Do. 16. November

Neue Lieblingsorte - Workshop mit dem Bremer Jugendring

Liegnitzstr. 52a

In diesem Workshop mit einer Gruppe von Geflüchteten werden Orte in Bremen, zu denen die Teilnehmer eine besondere emotionale Beziehung haben, mit der Rundgangsapp des Digital Urban Impact Labs medial verbunden. Im Anschluss reflektieren die Teilnehmer über Veränderungspotentiale dieser Orte und setzen diese als 3D-Modelle um. Die Modelle werden anschließend in den Rundgang integriert. Das Event ist Start einer Workshopreihe in Kooperation mit dem Bremer Jugendring, in anhand von Stadttouren durch Gröpelingen und Bremen viele neue Lieblingsorte entstehen werden.

Mi. 22. November

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 22. November

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52 A

16:00 - 18:00

Di. 28. November

Remedy: Europäisches Meeting zu Erinnerungskultur in Europa

Liegnitzstr. 52a

Das Digital Urban Impact Lab begrüßt die europäischen Partner des Projektes Remedy zu einem internationalen Meeting. Gegenstand des Treffens ist das Pre-Opening der Ausstellung "Relation", die bis zum Februar 2018 im Lab zu sehen sein wird. „Relation“ ist der 4. Teil der Serie „Erinnerung", „Reflexion", „Versöhnung" zur europäischen Geschichte unter totalitären Regimen und dem Widerstand dagegen. Relation ist Teil des EU-Projektes Remedy, das untersucht, wie das Thema Vergangenheitsbewältigung von Terror und Unterdrückung in Europa auf neue Weise präsentiert werden kann. Was sind neue Wege der Erinnerung? Welche Medien lassen sich dafür einsetzen? Was sind neue Perspektiven auf die Geschichte und ihre Orte? Das Projekt REMEDY - The Voice from the Past – Recalling Memories in Diversity und wird in Deutschland vom M2C Institut geleitet. Die Ausstellung versammelt über 100 Fotografien und Videos, darunter Bilder vom U-Boot-Bunker Valentin, Arbeiten der Fotokünstlerin Barbara Mellies, sowie Collagen und Filme aus u.a. Albanien, Estland, Polen. Zudem wartet das Meeting mit der Erstvorführung des partizipativen Medien- und Filmprojekts #Uploading_Holocaust auf. Das Filmprojekt der Gebrüder Beetz entstand in Zusammenarbeit mit dem BR, dem RBB und dem ORF und ist für zahlreiche Preise nominiert. Der Eintritt ist wie immer kostenfrei. Es gibt einen Umtrunk mit Glühwein und spannende Gespräche.

Mi. 29. November

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 29. November

::relation:: Ausstellungseröffnung - 16:00 Uhr

Liegnitzstr. 52a

Das Digital Urban Impact Lab lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung "Relation", die bis zum Februar 2018 im Lab zu sehen sein wird. „Relation“ ist der 4. Teil der Serie „Erinnerung", „Reflexion", „Versöhnung" zur europäischen Geschichte unter totalitären Regimen und dem Widerstand dagegen. Relation ist Teil des EU-Projektes Remedy, das untersucht, wie das Thema Vergangenheitsbewältigung von Terror und Unterdrückung in Europa auf neue Weise präsentiert werden kann. Was sind neue Wege der Erinnerung? Welche Medien lassen sich dafür einsetzen? Was sind neue Perspektiven auf die Geschichte und ihre Orte? Das Projekt REMEDY - The Voice from the Past – Recalling Memories in Diversity und wird in Deutschland vom M2C Institut geleitet. Die Ausstellung versammelt über 100 Fotografien und Videos, darunter Bilder vom U-Boot-Bunker Valentin, Arbeiten der Fotokünstlerin Barbara Mellies, sowie Collagen und Filme aus u.a. Albanien, Estland, Polen. Zudem wartet die Ausstellung mit dem partizipativen Medien- und Filmprojekt #Uploading_Holocaust auf. Das Filmprojekt der Gebrüder Beetz entstand in Zusammenarbeit mit dem BR, dem RBB und dem ORF und ist für zahlreiche Preise nominiert. Die Ausstellung ist ab dem 29.11. immer Mittwochs von 11:00 - 19:00 zu sehen oder nach Vereinbarung (Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Der Eintritt ist wie immer kostenfrei.

Do. 5. Oktober

Lab goes Ferienprogramm

P5, An der Weide 50

Das Digital Urban Impact Lab zu Gast im P5. Die Kinder, die am Ferienprogramm des Sportgarten teilnehmen, kommen in den Genuss einer spannenden Kombination aus 3D-Modellbau und Skaterkurs. Mit dem open source Tool Sketch-Up setzen die Kinder ihre Fantasiehäuser und Umgestaltungsideen für Bremen in 3D-Modellen um. In der Pause gibt es in der großen Skaterhalle des P5 eine Einführung in Tricks mit dem Kickboard. Das P5 in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs ist eine Kooperation vom Fablab Bremen, dem Mobile Game Lab der HSB und dem Sportgarten. Auch das M2C Institut und das Digital Urban Impact Lab sind mit Anteilen im P5 vertreten.

Di. 10. Oktober

Ferienprogramm goes Lab

Liegnitzstr. 52a

Die teilnehmenden Kinder des Sportgarten-Ferienprogramms sind zu Gast im Digital Urban Impact Lab. Sie lernen, wie einfach es ist, mit dem kostenlosen Videoschnittprogramm Open Shot eigene Filme zu produzieren. Nach einem Rundgang durch das Lindenhofquartier wird zunächst ein kleines Drehbuch verfasst und dann losproduziert.

Mi. 25. Oktober

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52 A

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 25. Oktober

Minecraft Gröpelingen

Liegnitzstr. 52 A

16:00 - 18:00

Sa. 28. Oktober

Female Computing Workshop

Liegnitzstr. 52a

In dem Auftakt-Workshop der Reihe Female Computing lernen junge Frauen aus dem Stadtteil, wie einfach es ist, eine eigene Website zu erstellen. Unter Anleitung der Medieninformatikerin Kristina Acar entwickeln die Teilnehmerinnen ein Konzept für eine Seite und gewinnen Einzelhändler aus Gröpelingen, um für diese eine Geschäftshomepage zu erstellen. Die Serie wird fortgesetzt.

Do. 21. September

PS2 European Future Symposium III

Hochschule Bremen, Flughafenallee 10

Das Digital Urban Impact Lab präsentiert sich mit einem Poster auf dem European Future Symposium III, das im Rahmen des Projekts The People's Smart Sculpture PS2 vom 20.-22.10. an der Hochschule Bremen ausgerichtet wird. Bei dem Treffen kommen Wissenschaftler, Medienkünstler und Stadtentwicklungsexperten zusammen zu einem Austausch über neue Ideen für die partizipative Entwicklung europäischer Städte und den Einfluss, den digitale Techniken und digitale Kunst darauf ausüben können. Präsentiert werden Best Practices in dem Bereich sowie Up-Coming Trends and Chances und Creative Projects. Das Digital Urban Impact Lab nimmt an der Postersession teil und wird als Beispiel in die European PS2 Study aufgenommen. Diese 2018 erscheinende Studie wird als die bisher größte Sammlung von Best Practices im Bereich Partizipation und Digitale Techniken in der Stadtentwicklung großen Einfluss auf die künftige politische Entscheidungen und Strategien nehmen können.

Mi. 2. August

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Letzter Tag der Ausstellung Neues Sehen II.

So. 6. August

Gröpelinger Sommer 2017

Lindenhofstraße

Das Lab gestaltet das große Stadtteilfest in Gröpelingen mit. Von 12.00 - 18.00 können Besucher am Stand in der Lindenhofstraße mit uns ins Gespräch kommen und mithilfe von selbstgebauten VR-Brillen in andere Welten abtauchen. Auch im Lab selbst findet ein buntes Programm statt. Besucher können sich freuen auf: einen Einführungsworkshop in 3D-Modelling und die Stadtentwicklungsplattform Betaville (14.00 Uhr); die Präsentation der neuen Programmlinie Female Computing (16.00 Uhr); und zu jeder vollen Stunde auf die Video-Rallye #Gröpeliving. Alle Infos zum Programm des Gröpelinger Sommers unter: www.groepelingen.de

Mi. 16. August

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Zum Beispiel Bauen von 3D-Modellen.

So. 20. August

E-Sport der Generationen @ Radio Bremen

RadioBremen Studio, Diepenau 10

Das Lab-Programm E-Sport der Generationen zu Gast in der Bremen Vier Sendung "Vorsicht! Völz!". Unser neuer Mitarbeiter Kai Rosebrock präsentiert das Lab und bringt gemeinsam mit dem Ur-Gröpelinger Fabian Spiegel in der Live-Sendung Seniorinnen die bekannten Strategie-Games „League of Legends“ und „Fortnite" bei Genauso läuft auch das E-Sport der Generationen Programm des Digital Urban Impact Labs ab: hier spielen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Senioren an der Wii-Konsole. Durch das Erklären der digitalen Tools und Spiele reflektieren die Jugendlichen das eigene implizite Medienwissen und bauen für die Senioren Hemmschwellen gegenüber der digitalen Welt ab. Hier die Sendung zum Nachhören:

Mi. 5. Juli

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Fr. 7. Juli

City Voices - Filmprojekt

Liegnitzstr. 52a

Menschen, die in Gröpelingen wohnen und/oder arbeiten bekommen die Möglichkeit, ihre Ansichten zum Stadtteil wiederzugeben und mit Vorurteilen aufzuräumen. Die Statements werden als Film-Collage im Lab und auf Youtube präsentiert.

Sa. 8. Juli

geben. finden. verbinden. - Book sharing

Edeka - Gröpelinger Heerstr. 169

Gröpelingen bekommt ein Bücher-Tauschregal! Egal ob alt oder neu, hier können ab heute Bücher kostenfrei und unverbindlich geteilt werden. Zum Start des Tauschregals findet eine Präsentation statt.

Mi. 12. Juli

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Mi. 19. Juli

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Do. 20. Juli

Digital Urban Impact Lab - Projektpräsentationen

Liegnitzstr. 52a

Die Veranstaltung blickt zurück auf die bisherigen Aktivitäten des Digital Urban Impact Labs. Studierende der Hochschule Bremen stellen Projekte vor, die sie als Lab-Aktionen in Gröpelingen durchgeführt haben. Das Event gibt auch einen Ausblick auf das künftige Programm des Labs.

Fr. 2. Juni

Abschluss International Week

Liegnitzstr. 52a

Die Hochschule Bremen feiert den Abschluss der International Week im Lab! Über 5 Tage haben Gastdozenten aus den USA und Jordanien Kurse in der Medieninformatik gegeben. Im Vordergrund standen auch die Weiterentwicklung des Betaville Systems.

Mi. 7. Juni

Neues Sehen - Vernissage

Liegnitzstr. 52a

18.00 - Eröffnung der Ausstellung Neues Sehen. Unter der Leitung von Lehrer Karl Hoffmann haben junge Kreative der Wilhelm Wagenfeld Schule Bilder und Videos realisiert. Die Kunstwerke sind eine Weiterentwicklung der Fotos von Matthias Duderstadt und Harald Rehling. Die Ausstellung kann bis zum 02.08. an Open Lab Tagen besucht werden.

Mi. 14. Juni

E-Sport der Generationen

"Haus der Begegnung", Schwarzer Weg 92

Schüler der Mentorschule und des Bewohner des Seniorenwohnheims Haus der Begegnung kegeln gemeinsam - mit der Nintendo Wii.

So. 18. Juni

Refill Urbact

Liegnitzstraße 52a

Offene Diskussion und Workshop des EU-Projektes Refill mit unseren Partnern ZZZ und Bausenat Bremen

Sa. 24. Juni

#GröpelingenBlüht - Urban Gardening

Liegnitzstr. 26

14.00 - 18.00 - Durch das Aufstellen von Blumenkästen den Stadtteil optisch verschönern und attraktiver machen. Dazu kommen unterschiedlichste Menschen in einem Workshop zusammen. In diesem Workshop werden gemeinsam Blumenkästen gestaltet und bepflanzt.

Mi. 28. Juni

Open Lab Day

Liegnitzstr. 52a

11.00 - 16.00 - Kennenlernen, ausprobieren, freie Projektarbeit. Ausstellung Neues Sehen II.

Toolbox

Ein ort der vielen möglichkeiten

Im Digital Impact Lab setzen wir auf bewährte Workshop-Formate und verknüpfen diese mit experimentellen Methoden und Tools zu neuen, spannenden Veranstaltungen und Lernkontexten.

betaville
Wie kann ich meine Ideen für eine gute, lebenswerte Stadt öffentlich machen? Die Antwort: Mit Betaville. Mit der Open Source Software, die das M2C seit 2008 mit Partnern von Bremen bis New York und L.A. entwickelt, kann jeder seine Vision für das urban Re-Design Gröpeligens und Bremens online stellen. Betaville zeigt, wie man Stadtentwicklung partizipativer und transparenter gestalten kann. Bauen Sie mit uns an der Stadt von morgen!
 
Co-working
Das Digital Impact Lab ist ein Ort, der von allen Nutzern gemeinsam gestaltet wird. Ihre Kreativität treibt das Lab voran. Probieren Sie Ihre Ideen aus. Lernen Sie neue Partner kennen. Arbeiten Sie mit Akteuren aus anderen Fachbereichen zusammen und nutzen Sie dafür die Ausstattung des Labs. Wir unterstützen Sie mit aktuellen Moderations- und Kommunikations-Techniken. Machen Sie das Lab zu Ihrem Kreativ-Raum! 
digitale Bildung
Das Digital Impact Lab ist ein informeller, außerschulischer Lernort, an dem nicht nur Kompetenzen im Umgang mit digitalen Tools und Software von Excel bis Robotic-Programming erworben und zertifiziert werden können, sondern der das implizite Wissen, das jeder durch den täglichen Umgang mit Smartphones und PC’s besitzt, aufgreift und in neue Handlungsspielräume in Arbeit und Ausbildung transformiert.  
social dynamics
Weltweit sprießen derzeit kollaborative Labore, in denen mit neuen Arten des sozialen, urbanen und wirtschaftlichen Denkens experimentiert wird. Das Digital Impact Lab ist Teil dieser Bewegung und mit ihr eng vernetzt. Wir wollen die Chancengleichheit im Quartier erhöhen und nachhaltiges Engagement schaffen. Dafür denken wir denken inklusiv, integrativ und ohne Vorurteile und bringen Alt- und Neu-Bremer mit vielfältigen Biographien  im Lab zusammen.
urban intervention
Das Digital Impact Lab ist ein Denkraum, aber vor allem auch ein Aktionsraum, ein Do-Tank. Wir stoßen reale Veränderungen an und setzen dafür auf digitalgestützte, partizipative Kunstaktionen und Kulturprojekte – vom Soundapp-Rundgang bis zur Fassaden-Projektion. Den kreativen Input aus unseren Aktivitäten nehmen wir auf und spiegeln ihn zurück in den Stadtteil. Dabei ist das Lab Galerie, Schneideraum, Werkstatt, Basislager und Gärtnerei in einem.
creative forum
Im Digital Impact Lab finden internationale Symposien und Konferenzen statt. Regelmäßige Vorträge zu aktuellen Themen aus der Smart City Forschung, neuen Entwicklungen in Bildung und Arbeit 4.0 schlagen eine Brücke zwischen Wissenschaft und realer Stadt(teil)kultur. Zudem bieten wir eine Bühne für Menschen mit frischen, ungewöhnlichen Ideen. Präsentieren und diskutieren Sie mit unseren Experten Ihre Projekte, die den Bremer Westen verändern wollen.
Kontakt
Fragen? Wünsche?
Mitmachen?

0421 / 333 9106
(Mi, Do 10.00 - 17.00)

0421 / 5905 5470 
(Mo, Di, Fr 10.00 - 17.00)

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Anschrift:
Liegnitzstraße 52A - 54
28237 Bremen

Der Weg ins Lab: 
Tram-Linie 3
Haltestelle Use Akschen

Fahrrad
Richtung "Gröpelingen über Grüner Ring"

Parkmöglichkeiten
Gohgräfenstraße (über Ortsstraße anfahren)
Parkplatz Waterfront
wir und unsere Partner
Digital-Scouts im smarten Altersheim

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Partizipativ entwickelte Ausstellungen und Fototouren im Stadtteil......
Gemeinsam die Stadt entwickeln

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Von Counterstrike und Whatsapp zur digitalen Kompetenz

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::resonance:: Es geht um eigene Resonanzräume und Teilhabe

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Entwicklung und Erprobung von kreativen Methoden zur Analyse, Darstellung und Reflexion von Resonanzerfahrungen...
Kreative Interventionen im Stadtraum

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Virtual Reality + Virtuelle Rundgänge + Minecraft + Robotik

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