Partner

Das M2C Institut an der Hochschule Bremen ist ein innovatives Forschungsinstitut, dass die wissenschaftliche Perspektive angewandter Medienforschung in der Informatik, der Arbeits- und Organisationsentwicklung und der Kulturwissenschaft in praktischer Hinsicht verbindet.

Medien sind heute mehr denn je zum Bindeglied zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft in Arbeit, Wirtschaft und Freizeit geworden. Insbesondere die Vernetzung innovativer Ideen und wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und kultureller Weiterentwicklung sind Schwerpunkte des M2C Instituts. Die Bedeutung der digitalen Medien in der Wechselwirkungsgesellschaft zeichnet sich dort ab, wo das generieren innovativer Produkte, neuer kultureller Handhaben, neuer Arbeitsprozesse und neuer interdisziplinärer Forschung zum maßgeblichen Baustein werden um in einer Situation der globalen Integration handlungsfähig zu sein.
Das M2C Institut leistet einen aktiven Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung und Entwicklung von Systemen und Strategien für die Entwicklung unserer gemeinsamen Zukunft.

Die Metropolregion Nordwest steht insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung vor großen Aufgaben. Um den hohen Entwicklungsstand und die Vernetzung der Region zu erhalten und voranzubringen sind wirkungsvolle Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Schlüsselkompetenzen im Kontext von Arbeit und Lernen 4.0 zu initiieren.

Mit dem Digital Impact Lab Verbund fördert die Metropolregion Nordwest und der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen ein deutschlandweit einmaliges, innovatives Pilotprojekt zum Erreichen dieses Ziels mit Transferpotenzialen über die Region hinaus. Dafür werden Digital Impact Labs auch am Campus Osterholz-Scharmbeck und in Delmenhorst beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, mit einem Transferpotenzial in über 60 weitere Standorte in Bremen und Niedersachsen, initiiert.

Forschungsprojekte

Das M2C Institut für angewandte Medienforschung an der Hochschule Bremen und seine Partner untersuchen und erproben im BMBF-Projekt „RESet“ zukünftige Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe mittels innovativer digitaler Tools. Dabei sollen
Digitale Resonanzräume zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und demokratischer Werte erschaffen werden.
EU Heritage ist ein transnationales Erasmus+ EU-Programm, das auf die Schaffung eines neuen transnationalen Lehrplans für Fachleute im Bereich des Kulturerbes abzielt. Der Fokus liegt auf digitalen Fähigkeiten, übertragbaren und transversale Kompetenzen, Soft Skills und Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem „Erlebnistourismus“ im Bereich des Kulturerbes.
Um Häftlingen die soziale und berufliche Anbindung an die digitale Gesellschaft zu erleichtern, werden im Rahmen des Projektes „3DJail – Printing the future“ Ausbildungsformate im Bereich des 3D-Drucks und Konstruktion entwickelt. Eine durch das ERASMUS+ geförderte Kooperation aus 8 Partnern erarbeitet die Lerninhalte, Zertifizierung und Implementierung dieser Ziele.
Für das „Creative Europe“ Projekt ‚Connecting Cinemas‘ sollen Kinos im ländlichen Raum zu neuen Kulturzentren Transformiert und Vernetzt werden, um den ländlichen Raum kulturell zu beleben. Für das Pilotprojekt arbeiten fünf Kinopartner in ländlichen Gebieten mit zwei Kulturzentren, drei Festivals, drei EU-Netzwerken, drei Universitäten, einem Medientech-Netzwerk und einem Zentrum für soziale Unternehmer aus sieben verschiedenen europäischen Ländern zusammen.
Bauen für Ziel 13 – Kooperative Entwicklung von Modulen zum forschenden Lernen für klimabewusstes Bauen – ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, welches das 13. Ziel der UN Sustainable Development Goals stärkt: dringende Maßnahmen zum Klimaschutz.
Drei Partnerinstitutionen gestalten in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe der Auszubildenden, Handwerker*innen, Berufschullehrenden und Ausbilder*innen 18 Module zum Bauen als Klimaschutz.
Ziel von Betaville ist es, eine multimediale Umgebung zu entwickeln, welche die Partizipation von Bürgern und kommunalen Personengruppen an der lokalen urbanen Entwicklung zu einem frühen Stadium der Planung erlaubt. Dabei sollen insbesondere neue Formen des Lebens und des Arbeitens berücksichtigt, ökologisch und sozial nachhaltige Gestaltung sichtbar werden.

Projektpartner


Netzwerk und Stadtteil-Partner